Sehr geehrte Damen und Herren,

wenn man im Jahre 2020 das Wort „Festival“ über einem Programm liest, traut man zuerst seinen Augen nicht – verbindet man damit doch eine Dichte von Ereignissen und Menschen, die wir in den aktuellen Zeiten der COVID-19-Pandemie meiden müssen. Der Tanzplattform Rhein-Main ist es jedoch gelungen, das Tanzfestival Rhein-Main an die vorhandenen Bedingungen anzupassen. Deswegen gilt mein besonderer Dank allen Beteiligten für ihr Engagement und ihre Flexibilität. Ich freue mich sehr, dass das Tanzfestival Rhein-Main zu seinem fünften Jubiläum dennoch stattfinden kann und unser Kulturleben auch in diesem Jahr bereichert.

Karin Wolff, Geschäftsführerin des Kulturfonds Frankfurt RheinMain

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Tanzinteressierte und Tanzbegeisterte,

gemeinschaftliches Denken und Handeln zahlen sich aus – das beweist die Tanzplattform Rhein-Main in ihrer fünften Ausgabe des Tanzfestivals Rhein-Main. Dem Künstlerhaus Mousonturm und dem Hessischen Staatsballett gelingt es, mit in ihrem Kooperationsprojekt  Tanzplattform Rhein-Main auch in diesem schwierigen Jahr, ein hoch spannendes Programm zusammenzustellen. Es freut uns, dass unsere fünf Stiftungen in Form der Stiftungsallianz dazu beitragen konnten. Wir wünschen dem Tanzfestival Rhein-Main viel Erfolg und den Besuchern viel Freude beim Erleben von zeitgenössischem Tanz!

Eugen Müller (Aventis Foundation), Stefan Mumme (BHF BANK Stiftung), Dr. Aslak Petersen (Crespo Foundation), Hansjörg Koroschetz (Dr. Marschner Stiftung) und Prof. Dr. Roland Kaehlbrandt (Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main)

Sehr geehrte Damen und Herren,

durch die vergangenen Monate wissen wir, dass wir nicht von „Social Distancing“ sprechen sollten, sondern von „Physical Distancing“. Wir können gemeinschaftlich das kulturelle Leben in unserer Region wachhalten, sind dabei aber auf Initiativen wie die Tanzplattform Rhein-Main angewiesen, bei der es gelingt, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen. Mein großer Dank gilt den Kulturschaffenden Hessens, die die Krise besonders stark getroffen hat, die sich aber ihre Kreativität nicht haben nehmen lassen, im Gegenteil: Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie das Tanzfestival Rhein-Main.

Angela Dorn, Hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie viel Nähe können wir zulassen, welche Distanz brauchen wir? Diese Fragen haben in den letzten Monaten ganz neue Facetten erhalten. In zahlreichen Arbeiten des vielfältigen Programms des Tanzfestivals Rhein-Main spielen diese eine Rolle. Künstlerisch, inhaltlich, aber natürlich auch ganz praktisch bei der Umsetzung. Ich bin auf neue Sichtweisen gespannt und wünsche allen Festivalbesucher*innen bewegte Tage.

Dr. Ina Hartwig, Kulturdezernentin der Stadt Frankfurt am Main