MURMURATION
Le Patin Libre

Do. 27.10. | 19:30 Uhr - Eröffnungsparty on Ice im Anschluss
Fr. 28.10. | 18:00 & 20:00 Uhr
Preise:  € 25 / ermäßigt € 12,50

Die Eissporthalle wird nicht geheizt, bitte ziehen Sie sich warm an und bringen Sie sich gern Ihre eigene Decke mit.

Eissporthalle Darmstadt 

Fr. 28.10. | 11 Uhr - Workshop mit Le Patin Libre

Mo. 31.10. | 19:30 Uhr
Solidarisches Preissystem (frei wählbar): € 7 / € 11 / € 20 / € 35

Eissporthalle Frankfurt am Main

Keine Sprachkenntnisse erforderlich
Deutsche Erstaufführung

Dauer: ca. 60 Min.

Riesige Schwärme von Staren, die sich drehen und wenden und in wunderschönen, sich verändernden Wolken über den Himmel ziehen. Diese Lufttänze bezeichnen Ornitholog*innen als „Murmuration“. Über fünf Jahre hinweg hat das Montrealer Kollektiv Le Patin Libre bestehend aus fünfzehn Eiskunstläufer*innen daran gearbeitet, dieses virtuose Schwarm-Verhalten aufs Eis zu bringen. Immer den Fragen nach: Warum versammeln wir uns? Warum driften wir wieder auseinander? Warum ist unser kollektives Verhalten so undurchschaubar?

So verwandelt Le Patin Libre in Murmuration die traditionelle Eiskunsthalle in eine Bühne für zeitgenössische Bewegungen. In hoher Geschwindigkeit kombinieren sie Präzision, athletische Virtuosität und komplexe Choreografie – ohne sichtbare Anstrengung, wie ein Vogelschwarm. Um das zu erforschen, was jeder Mensch erlebt, wenn er einen Vogelschwarm beobachtet: die Magie einer kollektiven Schönheit, die die vitale Energie und die innige Hoffnung des Überlebens verkörpert.

Choreografie: Samory Ba, Alexandre Hamel, Pascale Jodoin 
Originalmusik: Jasmin Boivin, Philippe Le Bon  
Performance: 15 Tänzer*innen von Le Patin Libre

 

Unterstützt durch Canada Council for the Arts, Conseil des arts et des lettres du Québec und Conseil des arts de Montréal. Entwickelt mit Unterstützung von National Arts Centre’s National Creation Fund. Das Gastspiel ist Teil des Kulturprogramms von Kanadas Gastlandauftritt bei der Frankfurter Buchmesse 2020. Es wird unterstützt durch das Canada Council for the Arts und die Regierung von Kanada.

Foto: Rolline Laporte